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Weihnachts- und Neujahrsgrüße 2020

Dieses Jahr die richtigen Worte zum Jahresende zu finden, fällt mir besonders schwer.

Für viele OberkailerInnen war es das außergewöhnlichste Jahr ihres Lebens mit ungewohnten Einschränkungen, neuen Regeln, mit Kontaktbeschränkungen und wenig Abwechslung. Besonders Kinder und Jugendliche sowie Senioren waren und sind die Leidtragenden der momentanen Situation. Es liegt nicht in der Natur von Kindern, Abstand zu halten und trotzdem meistern sie diese Disziplin in der Schule weit besser als wir Erwachsene.

Für die Senioren haben die ansonsten fest eingeplanten Veranstaltungen im Dorf seit Beginn der Pandemie nicht mehr stattfinden können. Besonders diese Generation, die noch nicht so viel über andere Medien vernetzt ist, wurde sehr eingeschränkt und einsam.

Doch all die Maßnahmen zu unserem Schutz, ob zum jetzigen Zeitpunkt für uns nachvollziehbar oder nicht, können erst später rückblickend bewertet werden. Uns fehlt zurzeit das allumfassende Wissen, um in jeder Situation für jede Personengruppe das exakt Richtige zu entscheiden. Die einzige Tugend, die uns bis Frühjahr/Sommer weiterbringt ist Geduld.

Mit etwas Geduld und Rücksichtnahme schaffen wir es, im nächsten Jahr wieder zusammen Feste zu feiern, Veranstaltungen im Dorf durchführen zu können und das Vereinsleben wieder aufleben zu lassen.

Während des Jahres gab es trotz Corona viele einfallsreiche Ideen und Aktionen von Einzelpersonen, Vereinen und Gruppen, die ein besonderes Dankeschön verdienen. Danken möchte ich ebenfalls meinen Beigeordneten, dem Gemeinderat und den Gemeindearbeitern für die gute Zusammenarbeit in diesem Jahr.

Ich wünsche Euch allen, insbesondere den Alten und Kranken in unserer Gemeinde und auch Euch Kindern und Jugendlichen, ein frohes Weihnachtsfest, alles Gute für 2021 und bleibt gesund.

Petra Fischer, Ortsbürgermeisterin

Lustisch Kehla Velkchen

 

Leo verstand die Welt nicht mehr. Jemand, der die Mitbewohner seines Wohnortes nicht kannte, war ihm nicht geheuer. Und so kümmerte er sich fortan nur noch um das Geschehen im Dorf. Einem Ort, den er in- und auswendig kannte und in dem es nicht vorkommen konnte, dass ein Mitbewohner einen anderen nicht kannte.

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