Weihnachts- und Neujahrsgrüße

 

Zu Beginn des Jahres bewegte uns alle die drohende Schließung der Grundschule Oberkail. Aufgrund vieler positiver Aktionen und dem sich abzeichnenden Anstieg der Schülerzahlen ist der Standort nun erst einmal gesichert. In Kürze wird der Schulhof neu asphaltiert und die Toilettenanlagen saniert.

Im Verlauf des Jahres wurden wieder zahlreiche kleine und große Veranstaltungen von den örtlichen Vereinen und Gruppen durchgeführt, die alle gewohnt gut organisiert waren und von den Gästen sehr gut angenommen wurden.

Diese kontinuierliche ehrenamtliche Arbeit in den Vereinen ist vorbildlich und verdient einen großen Dank. Durch viele dieser Veranstaltungen ist Oberkail in den letzten Jahren bekannt geworden und jeder, der hier mithilft, kann auf seinen geleisteten Beitrag stolz sein.

In den letzten Monaten haben wieder einige „neue Oberkailer“ Häuser renoviert und bezogen. Wir freuen uns über diesen Zuwachs und auch darüber, dass Sie sich bereits im Dorf engagieren. Für diejenigen, die noch nicht den „richtigen Draht“ zu einer Gruppe oder einem Verein gefunden haben, stelle ich gerne den Kontakt her. Bei der Vielfalt der Aktivitäten findet sich bestimmt etwas Passendes.

Herzlich danken möchte ich zum Ende des Jahres den Beigeordneten, den Ratsmitgliedern und Gemeindearbeitern für ihre tatkräftige Unterstützung. Vielen Dank auch den Rüstigen Rentnern, die mit ihrer Hilfsbereitschaft und praktischen Erfahrung immer eine Lösung parat haben und mit anpacken. Mein Dank geht auch an alle, die während verschiedener Arbeitseinsätze im Laufe des Jahres geholfen haben.

Ich wünsche Ihnen allen, insbesondere den Alten und Kranken in unserer Gemeinde und auch Euch Kindern und Jugendlichen, ein frohes, besinnliches Weihnachtsfest und alles Gute für 2019.

Petra Fischer, Ortsbürgermeisterin

Lustisch Kehla Velkchen

 berlin 1749721 640

Nun gut, der Zwischenrufer formulierte nach langer Überlegensphase letztendlich einige Worte des Bedauerns und gab sie zur Veröffentlichung an die Anzeigenredaktion der Lokalseite der Trierer Zeitung. Tags darauf lasen die Oberkailer und die Bürger des gesamten Landkreises die Entschuldigung: „Ich bedaure meine Äußerung, wonach die Hälfte des Oberkailer Gemeinderates Esel sind. Diese Bemerkung tut mir leid. Deswegen behaupte ich das Gegenteil und sage jetzt: Die Hälfte des Oberkailer Gemeinderates sind keine Esel."