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In Gold ein roter Sparrenbalken, begleitet oben von zwei roten sechsstrahligen Sternen, unten von einer roten Rose mit goldenem Butzen.

Am Landeshauptarchiv Koblenz konnte ein altes Gerichtssiegel für Oberkail festgestellt werden. Es befindet sich an einer Urkunde vom Jahre 1584 und enthält die gleichen Symbole. Es ist anerkennenswert, dass die Gemeindevertretung an diese alte Siegel- und Wappentradition anknüpfte und den Siegelinhalt als Gemeindewappen übernahm.

Ohne Zweifel ist der Sparren- oder Zickzackbalken im alten Gerichtssiegel dem Wappen der Grafen von Manderscheid-Kail entnommen, denen die Herrschaft Oberkail über Jahrhunderte gehörte. Fahne: gelb-rot. Genehmigung durch die Regierung 1977.

 

Der Wintereinbruch im Dezember mit starken Schneefällen verursachte außergewöhnliche Schneemassen. Dadurch bedingt, war in den Straßen innerorts nur noch teilweise Begegnungsverkehr möglich. Autofahrer u. Fußgänger waren folglich gleichermaßen gefährdet. Aus Privatinitiative haben dann alle die in der Gemeinde im Besitz eines entsprechenden Arbeitsgerätes sind, am 15. Dezember die Straßen und teilweise auch Gehwege wieder passierbar gemacht. 5 Hublader haben die Schneemassen auf freie Grundstücke innerhalb u. ausserhalb der Ortslage gebracht. So war die Verkehrssicherheit für die anstehenden Feiertage sichergestellt. Allen die an der Aktion beteiligt waren, danke ich für den ehrenamtlichen und unentgeldlichen Einsatz.

schneeschaufeln

Dank an alle ehrenamtlichen Helfer

Danken möchte ich auch allen Bürgerinnen und Bürgern, die den Heckenschnitt u. die Pflege der öffentlichen Anlagen an ihren Grundstücken ausführen. Es wäre schön wenn sich alle, die sich noch in der Lage sehen derartige Arbeiten zu erledigen, aktiv mit einbringen würden. In diesem Sinne allen die sich in unserer Gemeinde ehrenamtlich engagieren herzlichen Dank.

m Rahmen einer Feierstunde hat Innenminister Karl Peter Bruch die vom Ministerpräsidenten verliehene Verdienstmedaille des Landes Rheinland-Pfalz an Wilhelm Fischer aus Oberkail verliehen. "Mit dieser Auszeichnung werden Bürgerinnen und Bürger unseres Landes bedacht, die sich über Jahre hinweg selbstlos in den Dienst der Gemeinschaft gestellt und damit einen wichtigen Beitrag für unser Gemeinwesen geleistet haben. Unsere Gesellschaft ist angewiesen auf die Bereitschaft sehr vieler Menschen, sich aktiv in das Gemeinschaftsleben einzubringen und mehr zu tun, als sie unbedingt müssen", sagte der Minister in seiner Laudatio.

Wilhelm Fischer hat vor fast 40 Jahren gemeinsam weiteren Naturfreunden die Ortsgruppe Kyllburg im Deutschen Bund für Vogelschutz (DBV) gegründet, der zu Beginn der 1990er Jahre unter dem Dach des Naturschutzbundes Deutschland (NABU) zahlreiche Projekte zum Artenschutz aber auch zum Schutz und Erhalt seltener Biotope in der Region in die Wege geleitet und dauerhaft begleitet hat. Fischer betreibt zudem eine Wildvogelpflegestation in Oberkail, eine Station die bei vielen Tierärzten über die Grenzen des Eifelkreises Bitburg-Prüm hinaus bekannt und anerkannt ist. "Tier- und Artenschutz werden in Rheinland-Pfalz großgeschrieben. Menschen wie Wilhelm Fischer tragen dazu bei, dass viele weitere Menschen bewusste auf unsere Umwelt und die Schöpfung achten", so Innenminister Bruch.

Lustisch Kehla Velkchen

 

Leo verstand die Welt nicht mehr. Jemand, der die Mitbewohner seines Wohnortes nicht kannte, war ihm nicht geheuer. Und so kümmerte er sich fortan nur noch um das Geschehen im Dorf. Einem Ort, den er in- und auswendig kannte und in dem es nicht vorkommen konnte, dass ein Mitbewohner einen anderen nicht kannte.

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