Katastophenvorsorge

Mittwoch, 17.10.2018 | 19.30 Uhr Haus Kayl 

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Katastophenvorsorge

Mittwoch, 17.10.2018 | 19.30 Uhr Haus Kayl 

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Interessenten für Äpfel oder Birnen von den Obstbäumen der Gemeinde melden sich bitte in den nächsten Tagen bei mir. Da das Obst dieses Jahr wegen der vielen Sonne besonders gut schmeckt, wäre es schade, wenn es verkommt.

Petra Fischer, Ortsbürgermeisterin

feuermelder rotFoto: Manfred Wientgen

Im Notfall haben Sie die Möglichkeit, die Sirene mit dem Handauslöser bei der alten Schule (Gebäude ehemalige Kreissparkasse) auszulösen. Dazu ist die Scheibe einzuschlagen und der rote Knopf zu betätigen. Wichtig: Die Feuerwehr weiß bei dieser Art der Alarmierung nicht automatisch, was passiert ist und wo der Einsatzort ist. Die Feuerwehr muss also von Ihnen selbst umgehend am Gerätehaus informiert werden.

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Wie die meisten sicherlich gesehen haben, ist die Friedhofsmauer beim Unwetter im Juni zum Teil eingestürzt und muss nun vom Fundament an neu aufgebaut werden. Um die Kosten und die zukünftigen Friedhofsgebühren in einem vertretbaren Rahmen zu halten, sind wir auf Eure Mithilfe angewiesen. Die vorhandenen Steine müssen bis Anfang Oktober von Mörtel befreit und ordentlich auf Paletten aufgesetzt werden, damit ein schnelles Wiederaufsetzen ermöglicht wird. Dank der Unterstützung einiger Helfer ist schon ein Teil der Steine bearbeitet. Es wäre schön, wenn sich noch weitere Freiwillige bereit erklären zu helfen. Die Arbeiten können tagsüber oder am frühen Abend erledigt werden. Bringt bitte entsprechendes Werkzeug mit. Schon jetzt herzlichen Dank an alle Helfer.

Petra Fischer, Ortsbürgermeisterin

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Ministerin Ulrike Höfken ruft Waldbesucher zur Vorsicht und Mithilfe auf „Aufgrund der hohen Temperaturen der vergangenen Wochen und dem weiterhin heißen und trockenen Wetter in den kommenden Tagen steigt auch in Rheinland-Pfalz das Risiko von Waldbränden ganz erheblich. Daher sind Waldbesitzende und Forstleute auf die Achtsamkeit und die Mithilfe der Bürgerinnen und Bürger dringend angewiesen“, so Umwelt- und Forstministerin Ulrike Höfken heute angesichts der aktuellen Lage.

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Trier/Rheinland-Pfalz – Die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) als Schulaufsichtsbehörde hat 40 kleine Grundschulen von insgesamt 962 Grundschulen in Rheinland-Pfalz überprüft. All diese Schulen erfüllten die vom Schulgesetz geforderte Mindestzügigkeit von einer Klasse pro Jahrgang schon lange nicht mehr. Nach einer ersten Prüfung im Herbst letzten Jahres blieben noch acht Schulstandorte übrig, für die ein Aufhebungsverfahren eingeleitet werden sollte. Nach weiteren ausführlichen Gesprächen entschloss sich die Schulaufsichtsbehörde, nun für insgesamt vier dieser Schulstandorte das Verfahren zur Aufhebung einzuleiten. „Wir haben es uns mit diesem umfangreichen Überprüfungsverfahren wirklich nicht leicht gemacht, denn wir wollen weiterhin ein dichtes Netz an Grundschulen in unserem Land vorhalten. Nur da, wo sich keine nachvollziehbaren, schulischen Ausnahmegründe für den Erhalt des Standortes finden ließen, leiten wir ein Verfahren zur Aufhebung des Schulstandortes ein“, so ADD-Präsident Thomas Linnertz. ...

Im Schulbezirk der Grundschule Oberkail werden in den nächsten Jahren wieder deutlich mehr Kindern leben, so dass ab 2020 sogar die Bildung von einer Jahrgangsklasse möglich ist. ...

Geprüft wurde bei allen in Frage stehenden Standorten unter anderem, ob die Schulen künftig durch steigende Schülerzahlen wieder dauerhaft mehr Klassen bilden können, ob eine weitere Schule in erreichbarer Nähe ist und diese genügend Kapazität hat, die Schülerinnen und Schüler auch aufnehmen zu können und wie die jeweilige Schule von den Eltern vor Ort angenommen wird. „Alle Schulstandorte wurden individuell und sehr ausführlich geprüft, um ein zukunftssicheres Grundschulangebot wohnortnah zu erhalten. Dennoch ist es eine ständige Aufgabe der Schulträger vor Ort, sich im Rahmen der Schulentwicklungsplanung rechtzeitig und dauerhaft mit den Perspektiven aller Schulstandorte zu beschäftigen“, so ADD-Präsident Linnertz ...

 

Quelle: ADD

Lustisch Kehla Velkchen

Wohnt er noch in Berlin, der Wilhelm Schulze? Drauf die Cousine: „Woher soll ich das wissen. Ich kenne den Mann nicht!" Leo war überrascht und verwundert zugleich, dass die Cousine den Wilhelm Schulze aus ihrem Wohnort Berlin nicht kannte und gab ihr vorwurfsvoll zu bedenken: „Den musst du kennen, den Wilhelm Schulze. Denn er wohnt mitten in Berlin! Genauso wie Du. Das kann doch nicht sein, dass du den Wilhelm nicht kennst, wo er doch mittendrin in deiner Heimatstadt wohnt!"