Katastophenvorsorge

Mittwoch, 17.10.2018 | 19.30 Uhr Haus Kayl 

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Katastophenvorsorge

Mittwoch, 17.10.2018 | 19.30 Uhr Haus Kayl 

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Katastophenvorsorge

Innerhalb weniger Minuten stieg damals das Wasser um 20 bis 30 Zentimeter. Die Kanalisation war mit den Wassermassen schlichtweg überfordert. Straßen wurden überschwemmt und vom Schlamm bedeckt, Keller geflutet, Eisenbahnschienen von Geröll verschüttet. Der Schaden ging in die Millionen. Das geschah in diesem Jahr mehrfach und nicht nur in der Eifel, in der mehr als 1000 Einsatzkräfte damals unterwegs waren. „Eine solche Situation hatten wir noch nie,“ bemerkte damals der Feuerwehrinspekteur des Eifelkreises Bitburg-Prüm, Jürgen Larisch. Denn auch in den Landkreisen Bernkastel-Wittlich, Trier-Land und jüngst auch in der Stadt Trier gab es mehrere Starkregen­ereignisse. Im Mai setzte innerhalb kürzester Zeit ein Hagelregen mit Gewitter an der Mosel ein.

Bis zu 30 Zentimeter Eis lagen in Gärten und auf den Straßen, die unpassierbar wurden. Gewitter und Unwetter suchten besonders im Frühsommer die Region heim. Neben dem aktuellen Einsatz im Katastrophenfall, wie etwa Keller leer pumpen, Häuser und Gegenstände sichern, zählen auch die Aufräumarbeiten nach dem Unwetter zu den Arbeiten, die mit einem solchen Starkregen verbunden sind. Geröll und Schlamm müssen entfernt werden, Straßen wieder passierbar gemacht werden. Solche immer häufiger auftretenden Starkregenereignisse stellen die Hilfskräfte vor Ort vor eine Belastungsprobe und verursachen große Schäden in Millionenhöhe.

Wie kann man sich besser darauf vorbereiten? Wie kommt es zu diesen Wetterlagen? Diese und weitere Fragen sind Thema des Volksfreund-Forums „Katastrophenvorsorge“ am Mittwoch, 17. Oktober, um 19.30 Uhr im Saal Kayl in Oberkail . Dort werden Experten und Betroffene in einer Podiumsdiskussion über das Thema sprechen. Unter anderem haben der Kreisfeuerwehrinspekteur Jürgen Larisch (Eifelkreis Bitburg-Prüm), Martin Angelmaier, Experte für Starkregen-Prävention aus Niederösterreich, die Professoren Markus Casper und Tobias Schütz von der Universität Trier, Landrat Joachim Streit und ein Experte des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe, Karl-Heinz Blaut, werden mit dem Publikum diskutieren. Die Moderation übernimmt TV-Redakteur Hans-Peter Linz.

 

Lustisch Kehla Velkchen

Wohnt er noch in Berlin, der Wilhelm Schulze? Drauf die Cousine: „Woher soll ich das wissen. Ich kenne den Mann nicht!" Leo war überrascht und verwundert zugleich, dass die Cousine den Wilhelm Schulze aus ihrem Wohnort Berlin nicht kannte und gab ihr vorwurfsvoll zu bedenken: „Den musst du kennen, den Wilhelm Schulze. Denn er wohnt mitten in Berlin! Genauso wie Du. Das kann doch nicht sein, dass du den Wilhelm nicht kennst, wo er doch mittendrin in deiner Heimatstadt wohnt!"