Familienerlebnistag

Karnevalsverein Oberkail
Datum: 26. August 2017

Veranstaltungsort: Sportplatz Oberkail  |  Stadt: Oberkail

Zum dritten Mal veranstaltet der Karnevalsverein Oberkail e.V. am Samstag den 26.08.2017 von 13.00 Uhr bis 18.00 Uhr einen Familienerlebnistag auf dem Sportplatz in Oberkail. Wir laden deshalb alle Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 18 Jahren zu diesem Ereignis ein.

WICHTIG: Alle Kinder zwischen 6 und 9 Jahren müssen eine dauerhafte Aufsichtsperson an ihrer Seite haben. Im Fokus stehen, wie bereits im letzten Jahr, zahlreiche Konzentrations-, Geschicklichkeits-, Ausdauer- und Teamspiele. Auf die Kinder wartet neben einigen Ballspielen eine Hüpfburg, Bogenschießen, Kistenstapeln und vieles mehr. Für die kleinen Pausen zwischendurch bieten wir sowohl Speisen als auch Getränke für alle Anwesenden an. Die Teilnahme sowie die Verpflegung (Speisen, alkoholfreie Getränke) sind für die Kinder und Jugendlichen kostenlos. Der Karnevalsverein Oberkail e.V. übernimmt alle entstehenden Kosten.

Erwachsene Begleiter und Besucher erhalten das Angebot an Speisen und Getränken zum Selbstkostenpreis.

Aus Organisationsgründen bitten wir um vorherige Anmeldung (mit Angabe von Namen des Kindes/Jugendlichen, Alter, Name der Aufsichtsperson, Wohnort, Anzahl der Kinder, Anzahl der Erwachsenen) bis zum 18.08.2017

 

Telefon
0163 4287084
E-Mail
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Adresse
54533 Oberkail

 

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  • 26. August 2017

Lustisch Kehla Velkchen

Wohnt er noch in Berlin, der Wilhelm Schulze? Drauf die Cousine: „Woher soll ich das wissen. Ich kenne den Mann nicht!" Leo war überrascht und verwundert zugleich, dass die Cousine den Wilhelm Schulze aus ihrem Wohnort Berlin nicht kannte und gab ihr vorwurfsvoll zu bedenken: „Den musst du kennen, den Wilhelm Schulze. Denn er wohnt mitten in Berlin! Genauso wie Du. Das kann doch nicht sein, dass du den Wilhelm nicht kennst, wo er doch mittendrin in deiner Heimatstadt wohnt!"

Leo verstand die Welt nicht mehr. Jemand, der die Mitbewohner seines Wohnortes nicht kannte, war ihm nicht geheuer. Und so kümmerte er sich fortan nur noch um das Geschehen im Dorf. Einem Ort, den er in- und auswendig kannte und in dem es nicht vorkommen konnte, dass ein Mitbewohner einen anderen nicht kannte.