St. Michaels Kirmes

 30. September bis 2. Oktober 2017 | Haus Kayl

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5. Old- Youngtimer Treffen

 23. September 2017 | 14 Uhr | Haus Kayl

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Freitags Markttreff

 vormittags | Haus Kayl 

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Aktion Saubere Landschaft und ein Baum für jeden Sprössling

Am Samstag, 1. April 2017, werden wir an der Aktion Saubere Landschaft teilnehmen. Dazu benötigen wir wieder viele fleißige Hände und einige Fahrzeuge mit Anhänger.

Wir freuen uns auf Unterstützung aus allen Teilen der Bevölkerung. Es gibt für jeden etwas zu tun.

Für das Säubern der Straßenränder wurden uns freundlicherweise Warnwesten vom Energieversorger innogy aus Trier zur Verfügung gestellt.

Bei ausreichender Teilnehmerzahl möchten wir nicht nur den Müll entlang der Straßen und Wege einsammeln, sondern diesen Tag auch nutzen, um „Frühjahrsputz“ im Dorf zu halten, z. B. Schilder säubern, Blumen pflanzen oder Bäume schneiden.

Außerdem werden wir an diesem Vormittag für die neuen Erdenbürger/innen, die seit Herbst 2015 geboren wurden, einen Obstbaum pflanzen. Hierzu lade ich alle Eltern und Großeltern zum Mithelfen ein.

Ebenfalls lade ich die Kinder mit ihren Eltern ein, deren Bäume bereits ein oder zwei Jahre alt sind. Damit der Bezug zu dem gepflanzten Baum erhalten bleibt, könnt Ihr beim ersten Pflegeschnitt mithelfen.

Alle, die beim Baumschnittkurs mitgemacht haben, sind hier gefragt, um dem Nachwuchs mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Wir treffen uns um 10 Uhr beim Haus Kayl. Alle Helfer, die ein Fahrzeug oder entsprechendes Werkzeug haben, bringen dies bitte mit.

Nach getaner Arbeit treffen wir uns ab ca. 12 Uhr wieder im Haus Kayl zum Imbiss. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.

Schon jetzt herzlichen Dank für Eure Unterstützung.

Petra Fischer

Ortsbürgermeisterin

Lustisch Kehla Velkchen

Wohnt er noch in Berlin, der Wilhelm Schulze? Drauf die Cousine: „Woher soll ich das wissen. Ich kenne den Mann nicht!" Leo war überrascht und verwundert zugleich, dass die Cousine den Wilhelm Schulze aus ihrem Wohnort Berlin nicht kannte und gab ihr vorwurfsvoll zu bedenken: „Den musst du kennen, den Wilhelm Schulze. Denn er wohnt mitten in Berlin! Genauso wie Du. Das kann doch nicht sein, dass du den Wilhelm nicht kennst, wo er doch mittendrin in deiner Heimatstadt wohnt!"

Leo verstand die Welt nicht mehr. Jemand, der die Mitbewohner seines Wohnortes nicht kannte, war ihm nicht geheuer. Und so kümmerte er sich fortan nur noch um das Geschehen im Dorf. Einem Ort, den er in- und auswendig kannte und in dem es nicht vorkommen konnte, dass ein Mitbewohner einen anderen nicht kannte.