Familien Erlebnistag

Samstag 26. August 2017 | Sportplatz

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Senioren Tag

Sonntag 20. August 2017 | Haus Kayl 

Freitags Markttreff

 vormittags | Haus Kayl 

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buch 640

Im Pfarrheim neben der St. Michael-Kirche ist die katholische öffentliche Bücherei untergebracht. Eine große Vielfalt an aktuellen und historischen Romanen, Sachbüchern, Kinderbüchern, und Spielen stehen zum Ausleihen bereit.

Geöffnet ist die Bücherei jeden ersten Samstag im Monat von 18 bis 19 Uhr.

Ein Besuch lohnt sich. In der Adventszeit lädt eine Buchausstellung und Lesungen große und kleine Bücherwürmer zum Stöbern und Geschenke finden ein

Fragen zum Bildungssystem? Die Grundschule und der Kindergarten Oberkails bieten hier Informationen rund um die Erziehung und Bildung der Kinder.

 

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Grundschule

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VHS

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Kath. Bücherei

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Kindergarten
   

 

 

 

berichtet der Trierische Volksfreund: Schüler, Eltern und Lehrer haben Plakate gebastelt, Postkarten an die Bildungsministerin drucken lassen und Unterschriften für eine Petition gesammelt. Sie warnen vor den Konsequenzen, die die Schließung der Schule hätte.

schule tv 

"Meine Schule muss bleiben, weil sie die beste Schule ist, weil sie cool und toll ist, weil ich keine Lust habe, auf eine andere Schule zu gehen, weil man sich auf dem großen Schulhof schnell verläuft und weil die anderen Schulen weit weg sind" - Der achtjährige Karl aus Oberkail hat ziemlich viele Argumente, warum seine Grundschule erhalten bleiben sollte. Sie ist nämlich eine der 41 Dorfschulen in Rheinland-Pfalz, denen wegen der im März verabschiedeten Leitlinien für ein wohnortnahes Grundschulangebot die Schließung droht (der TV berichtete). 

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Die Grundschule Oberkail ist eine der 41 rheinland-pfälzischen Dorfschulen, die laut der vom Bildungsministerium herausgegebenen „Leitlinien für ein wohnortnahes Grundschulangebot“ derzeit auf dem Prüfstand stehen.

Der Elternbeirat möchte – gemeinsam mit den Schülern und Eltern aus Oberkail, Gransdorf, Gindorf und Hof Gelsdorf – eine Petition unterstützen, um so für den Erhalt unserer und auch aller weiteren Dorfschulen zu kämpfen.

Ziel dieser Petition ist es, bis zum 08.05.2017 15.000 Stimmen zu sammeln und somit zu erreichen, dass der Landtag sich mit dem Thema befasst und Stellung beziehen muss.

Um weiter zu informieren und Unterschriften zu sammeln, wird der Elternbeirat anlässlich der Blumenbörse in Oberkail am 23.04. von 14 – 17 Uhr einen Infostand haben.

Weitere Informationen zur Petition und die Möglichkeit, diese online zu zeichnen besteht hier: openpetition.de/!zwergenschulen 

 

Der Kindergarten St. Michael wurde in den Jahren 1974-1975 erbaut. Damals wurde dem Kindergarten der Name „St. Michael“ verliehen, um damit die Verbundenheit mit der Ortsgemeinde, deren Schutzpatron St. Michael ist, zu dokumentieren.

Der Kindergarten Oberkail bietet

  • Eine Regelgruppe mit 25 Plätzen für Kinder ab dem vollendeten 3. Lebensjahr bis zum Schuleintritt
  • Eine geöffnete Gruppe mit 25 Plätzen, davon 6 Plätze für Zweijährige
  • Zwei altersgemischte Gruppen mit jeweils 15 Plätzen, davon jeweils 7 Plätze für Kinder vor dem vollendeten 3. Lebensjahr
  • 24 Ganztagsplätze
  • Teilzeitplätze als verlängertes Vormittagsangebot

Zuständigkeit

Der Einzugsbereich umfasst 7 Ortsgemeinschaften. Neben den Oberkailer Kindern besuchen Kinder aus den Gemeinden Gransdorf, Gindorf, Orsfeld, Steinborn, Seinsfeld und Kyllburgweiler den Kindergarten.

 

Pädagogisches Personal

•Erzieher / Erzieherin
•Kinderpfleger / Kinderpflegerin

 

Sonstiges

tägl. frisches Essen
Die Kosten für die Verpflegung sind direkt in der Einrichtung zu entrichten.
Nähere Informationen erhalten Sie bei der Leitung der Kindertagesstätte.

 

Kontakt

Anja Kartz– Kindergartenleiterin

Am Kindergarten 1, 54533  Oberkail

Tel.: 06567-400  E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 
 
Träger

Verbandsgemeinde Bitburger-Land 

Lustisch Kehla Velkchen

Wohnt er noch in Berlin, der Wilhelm Schulze? Drauf die Cousine: „Woher soll ich das wissen. Ich kenne den Mann nicht!" Leo war überrascht und verwundert zugleich, dass die Cousine den Wilhelm Schulze aus ihrem Wohnort Berlin nicht kannte und gab ihr vorwurfsvoll zu bedenken: „Den musst du kennen, den Wilhelm Schulze. Denn er wohnt mitten in Berlin! Genauso wie Du. Das kann doch nicht sein, dass du den Wilhelm nicht kennst, wo er doch mittendrin in deiner Heimatstadt wohnt!"

Leo verstand die Welt nicht mehr. Jemand, der die Mitbewohner seines Wohnortes nicht kannte, war ihm nicht geheuer. Und so kümmerte er sich fortan nur noch um das Geschehen im Dorf. Einem Ort, den er in- und auswendig kannte und in dem es nicht vorkommen konnte, dass ein Mitbewohner einen anderen nicht kannte.