St. Michaelskirmes 2017

Vom 30. September bis 2. Oktober 2017 feiern wir unsere St. Michaelskirmes in Oberkail. Mit Unterstützung der örtlichen Vereine sowie der Zivilgemeinde richtet der Pfarrgemeinderat die diesjährige Kirmes, verbunden mit einem Pfarrfest am Sonntag den 1. Oktober aus.

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Unter dem Motto: „Gemeinsam in Oberkail“ führt folgendes Programm durch die Kirmestage:

 Wir starten am Samstag um 18.30 Uhr mit unserem traditionellen Kirmesaufheben. Unter musikalischer Begleitung des Musikvereins Oberkail/Gindorf/Erdorf starten wir an der Gemeindehalle und folgen dem Oberkailer Lazarus zum anschließenden gemütlichen Beisammensein und Kirmeseinklang. Der Musikverein stimmt uns mit bayrischer Musik bis 21 Uhr ein. Anschließend beginnt der bayrische Abend mit Livemusik von Charlie.

 Den Sonntag 1. Oktober beginnen wir mit einem festlichen Dialektgottesdienst um 11 Uhr in der St. Michaelskirche, mitwirkend der Kirchenchor Oberkail/Binsfeld. Ab 12 Uhr steht im Haus Kayl das leckere Kirmes-Mittagessen bereit. Es beginnt im Anschluss ein buntes Nachmittagsprogramm ab 14.30 Uhr. Unter anderem singt der Männergesangverein Spangdahlem ab 15.30 Uhr. Besonders hingewiesen wird auf die Schautafeln der jeweiligen Vereine, die mit zum Sieg beim Wettbewerb „Unser Dorf hat Zukunft“ beigetragen haben. Selbstverständlich gibt es auch wieder allerlei selbstgebackenen Kuchen.

 Das Montagsprogramm beinhaltet am Abend das traditionelle Kirmesbegraben mit dem Lazarus in Begleitung des MV. Los geht es um 18.30 Uhr. Anschließend wird die St. Michaelskirmes 2017 bei gemütlichem Beisammensein im Haus Kayl gesellig verabschiedet.

 Es sei noch angemerkt, dass ein großer Flohmarkt an beiden Tagen (Samstags ein Nachttrödel bis 22 Uhr) auf dem Platz hinter der Gemeindehalle stattfindet, bei Regenwetter mit Überdachung. Anmeldungen werden noch angenommen unter der Tel. Nr. 0151 26007922 (Mario May) oder 06567 8014 (Iris Peeler).

Auf viele gute Gespräche und ein schönes Beisammensein freut sich der Pfarrgemeinderat

Lustisch Kehla Velkchen

Wohnt er noch in Berlin, der Wilhelm Schulze? Drauf die Cousine: „Woher soll ich das wissen. Ich kenne den Mann nicht!" Leo war überrascht und verwundert zugleich, dass die Cousine den Wilhelm Schulze aus ihrem Wohnort Berlin nicht kannte und gab ihr vorwurfsvoll zu bedenken: „Den musst du kennen, den Wilhelm Schulze. Denn er wohnt mitten in Berlin! Genauso wie Du. Das kann doch nicht sein, dass du den Wilhelm nicht kennst, wo er doch mittendrin in deiner Heimatstadt wohnt!"

Leo verstand die Welt nicht mehr. Jemand, der die Mitbewohner seines Wohnortes nicht kannte, war ihm nicht geheuer. Und so kümmerte er sich fortan nur noch um das Geschehen im Dorf. Einem Ort, den er in- und auswendig kannte und in dem es nicht vorkommen konnte, dass ein Mitbewohner einen anderen nicht kannte.